Ideen und Tipps für Dein Blogprojekt

Ein Blogprojekt beginnt als Erstes mit einer Idee, einem Thema. Mir geht es bei jedem Artikel so, dass ich nur dann einen Blogartikel schreibe, wenn ich mich selbst mit dem Thema identifiziere oder dafür begeistern kann. Dazu ist es mein Anspruch ans Bloggen, meinen Lesern auch einen Mehrwert zu bieten, damit sie einen wirklichen Nutzen aus einem Blogartikel ziehen können. Dabei steht für mich die Qualität, nicht die Quantität im Vordergrund. Lieber schreibe ich einen guten, informativen Text, als mehrere schnell verfasste Texte ohne jeglichen Mehrwert. Welche Möglichkeiten ich nutze, um mich zu neuen Blogartikeln zu inspirieren, verrate ich Dir in den folgenden Abschnitten.

Lass Dich über die Suche zu neuen Blogartikeln inspirieren

Wenn ich auf der Suche nach einem neuen Thema bin und mir spontan nichts einfällt, nutze ich als Informationsquelle die Suche im Netz. Ich gebe zum Beispiel ins Suchfeld „Tipps zur Portraitfotografie“ ein und schaue nach, was bisher dazu geschrieben wurde. Vermisse ich Aspekte und identifiziere mich mit dem Thema, greife ich genau die fehlenden Punkte auf. Zusätzlich verwende ich sehr häufig Google Suggest (Begriff wird nachfolgend erklärt).

7 Ideen, um neue Blogartikel-Themen zu finden

  1. Nutze Google Suggest, um neue Themen zu finden. Mache Dir eine Liste mit Wörtern, die für Dich interessant sind, gebe diese nach und nach in die Suchmaske ein und füge verschiedene Buchstaben mit einem Leerzeichen dazwischen hinzu. Beispiel: „w Portraitfotografie“. Die Autovervollständigungen, die dazu ausgegeben werden, sind: „Workshop Portraitfotografie“ und „Welche Kamera für Portraitfotografie“. So hangelst Du Dich von Buchstabe zu Buchstabe und findest verschiedene neue Themen. Ein wirklich tolles Werkzeug, um neue Themenfelder zu entdecken.
  2. Du hast Dich in den letzten Tagen/Wochen intensiv mit einem Thema beschäftigt? Schreibe dazu einen ausführlichen Blogartikel.
  3. Verfasse einen Erfahrungsbericht zu einem Produkt, das Dich begeistert und bei Deiner Arbeit unterstützt.
  4. Starte eine Umfrage auf Social Media Kanälen.
  5. Frage Freunde, Bekannte oder Arbeitskollegen, was sie zu Deinem Hauptthema gerne wissen würden.
  6. Stöbere im Netz nach Fragestellungen zu einem bestimmten Thema und baue daraus einen informativen Blogartikel, indem Du genau diese Fragestellungen ausführlich beantwortest.
  7. Lass Dich durch Fachzeitschriften oder Tutorials inspirieren.

Erzwinge keine neuen Blogartikel, wenn Dir keine einfallen

Ein Blog lebt von Artikeln, vor allem von neuen Blogartikeln! Zwinge Dich aber nie etwas zu schreiben. Das Motto „Ich muss jetzt unbedingt mal wieder einen Artikel online stellen!“ ist kontraproduktiv. Es macht nichts, wenn es ein paar Wochen lang ruhig ist und Du nichts postest. Denn je nachdem, welches Ziel Du mit Deinem Blog verfolgst, soll das Schreiben Dir in erster Linie Freude bringen. Etwas zu erzwingen zerstört Kreativität und Spaß – also keine Hektik!

Der Start als Blogger: Jeder hat mal angefangen

Jeder fängt mal irgendwann klein an und startet mit seinem ersten Blogartikel. Für hohe Besucherzahlen benötigst Du vor allem eins: Content (in Form von Artikeln) und von Anfang an einen gewissen Grundbestand an Texten. Möchtest Du viele Leser mit Deinem Blog erreichen, sollte Dein Blogprojekt folgende Aspekte beinhalten:

  • Themen, die Leser interessieren
  • Artikel mit Mehrwerten und/oder Unterhaltungspotential
  • Authentizität und Menschlichkeit

Leite die ersten Besucher aktiv auf Deinen Blog. Sei ein Promoter und mach über soziale Kanäle auf Deine Blogartikel aufmerksam. Erzähle Freunden, Bekannten und Kollegen von Deinem Blog. Gleichzeitig erhältst Du durch sie wahrscheinlich ein Feedback, das Du in kommende Artikel mit einfließen lassen kannst.

Was sind Artikel mit Mehrwerten? 13 Ideen für Mehrwerte

Allein in diesem Artikel hast Du jetzt schon mehrmals das Wort Mehrwert gelesen. Aber was ist ein Mehrwert? Hier sind ein paar Beispiele:

  1. Sei ein Problemlöser. Viele User haben eine bestimmte Frage, nach der sie suchen. Liefere darauf eine detaillierte Antwort.
  2. Schreibe einen Guide. Du hast eine einfache Bedienungsanleitung im Netz gesucht, aber nicht gefunden? Dann schreibe selbst eine!
  3. Du hast ein Thema, mit dem Du ein ganzes Buch füllen könntest? Mach eine Artikelserie daraus und schreibe mehrere Artikel, die aufeinander aufbauen.
  4. Du hast bereits ein Portfolio an Artikeln? Schreibe ein Best of zum Jahreswechsel und mach erneut auf die Artikel aufmerksam.
  5. Sicherlich hast auch Du schon mal eine Checkliste genutzt. Denn sie sind äußerst beliebt. Es ist also nur logisch auch eine Checkliste zu Deinem Thema zu schreiben – also mach genau das.
  6. Dein Thema ist sehr komplex? Baue es vereinfacht dargestellt in eine Infografik ein. Infografiken werden sehr häufig geteilt, so dass Du gute Chancen hast, Verweise auf Deinen Blog zu erhalten.
  7. Du redest lieber statt zu schreiben und bist selbstsicher vor der Kamera? Erstelle einen Podcast oder ein Video.
  8. Dich nervt es, Antworten aus verschiedenen Seiten zusammenzusuchen? Erstelle eine FAQ-Seite und beantworte alle Fragen zu einem Thema auf dieser einen Seite.
  9. Interviewe eine interessante Person zu Deinem Thema. Schreibe eine Einleitung, wie es zu dem Interview kam und was der Leser zu erwarten hat. Zusätzlich kannst Du das Interview mit Bildern anreichern.
  10. Verrate mehr über Dich. Viele User sind neugierig und möchten erfahren, wer eigentlich hinter dem Blog steckt. Gewähre Deinen Lesern einen Blick hinter die Kulissen.
  11. Du liebst den Umgang mit Menschen und würdest gerne wissen, was andere von einem bestimmten Thema halten? Starte eine Umfrage!
  12. Berichte über Events oder Workshops, die Du besucht hast.
  13. Es gibt einen Trend, den Du spannend findest? Schreibe darüber!

Der Punkt, an dem es leichter wird: Besucher kommen automatisch

Der Break-Even-Point oder auch kurz Breakeven bezeichnet einen Punkt, an dem etwas von selbst ins Rollen kommt, ohne dass Du dazu großartig aktiv werden musst. Es ist dann nicht mehr nötig, auf Dich aufmerksam zu machen, weil Du Dir mit Deinem Blogprojekt einen Namen gemacht hast, also selbst eine Marke geworden bist. Du hast es geschafft, Dich mit Deiner Leidenschaft als Blogger zu positionieren!
Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem Du eine Leserschaft hast, die regelmäßig auf Deinem Blog vorbeischaut. Deine Blogartikel werden geteilt, weil sie interessant sind und einen Mehrwert bieten. Das ist eine gute Voraussetzung, um mit verschiedenen Keywords (Themengebieten) in den Rankings (Positionierungen) der Suchmaschinen nach oben zu klettern und bestenfalls zu einem Thema auf Platz eins geführt zu werden.

Wann erreichst Du den Break-Even-Point?

Diese Frage höre ich häufig auch bei Fotografen-Stammtischen. Wann hat man eine Leserschaft aufgebaut, mit der sich nebenbei ein passives Einkommen generieren lässt, in Form von Werbung oder Produktempfehlungen auf seinem Blog? Es gibt leider nie eine Garantie, wann oder ob dieser Punkt eintritt. Genauso wenig kann man sagen, in welcher zeitlichen Reihenfolge dies geschieht.

Ein stetiger Kreislauf des Messens und Schreibens

So bin ich bisher vorgegangen und mache es weiterhin: Wie anfangs erwähnt, benötigst Du von Beginn an einen Grundstock an Texten. Zum Beispiel zehn bis zwanzig Stück. Mit einem Tracking (die Analyse Deiner Besucher), lässt sich feststellen, welche Themengebiete besonders gut bei Deinen Lesern ankommen. Analysiere und interpretiere, warum ein Artikel besser läuft, als ein anderer. Ist es der Aufbau? Die Struktur? Lieferst Du bessere Mehrwerte? Oder ist es das Thema an sich, für das sich mehr Menschen interessieren? Nutze diese Erkenntnisse für neue Artikel! Ein ständiger Kreislauf von messen, interpretieren und handeln. Dazu gehört auch das Aufwerten von Texten.

Positionierung Deiner Blogartikel in den Suchergebnissen

Wenn Deine Analyse der Rankings ergibt, dass sich bei Google einige Deiner Blogartikel an der Schwelle zu Seite 1 befinden (z.B. Position 12, 14 oder 17), solltest Du alles tun, um diese Artikel tatsächlich auf die erste Seite zu bekommen. Gibt es vielleicht noch Tipps, die Du geben könntest oder haben sich neue Sachverhalte, inhaltliche Änderungen ergeben? Wie schaut es mit Bildern oder Infografiken aus, mit denen Du die Blogartikel aufwerten könntest? Anschließend beginnt das Spiel von vorn: „Messen, interpretieren, handeln“.

Die interne Suche Deines Blogs für neue Blogartikel nutzen

Um neue Themen zu finden, ist die interne Suche Deines Blogs ebenfalls ein guter Fundort. Was suchen Leser auf Deiner Seite? Welche Themen vermissen sie? Wie Du die interne Suche einrichtest, erfährst Du unter: So nutzen Sie Site Search in Google Analytics. Im Laufe der Zeit lassen sich hier Suchbegriffe finden, die Deine Leser häufig eingegeben und eventuell nicht vorgefunden haben. Ein Schatz für Dich und für neue Blogartikel. Es kann jedoch auch sein, dass bestimmte Artikel nicht gefunden werden, weil sie ziemlich versteckt sind. In diesem Fall solltest Du den strukturellen Aufbau Deines Blogs überdenken und überarbeiten, Deine Inhalte zum Beispiel in Kategorien einordnen.

Erfahrungen mit meinem Fotografie-Blog

Meine Webseite existiert seit Juli 2015. Am Anfang bestand sie nur aus der Startseite, dem Impressum und einer Kontaktseite. Ein paar Wochen später kamen der Blog und der erste Blogartikel hinzu. Seitdem ist viel passiert: Ich habe den Hoster gewechselt, bin auf ein neues CMS-System umgestiegen und habe seit Kurzem auch auf https umgestellt. Die Blogartikel sind auf 53 Stück angewachsen. Da noch weitere Seiten hinzugekommen sind, umfasst meine Webseite nun insgesamt 88 Seiten (Stand Mai 2017).

Zeitmanagement: Ein Blog bedeutet viel Arbeit

Meine Seiten steigen in den Rankings und damit wachsen auch die Besucherzahlen. Allerdings nimmt die Pflege der Webseite und des Blogs neben meinem Hauptberuf als SEO Manager/ Web-Analyst und meiner Nebentätigkeit als Fotograf viel Zeit in Anspruch. Die Recherche, das Schreiben, das Fotografieren bzw. die Bildbearbeitung und das Veröffentlichen, dauern bei mir zusammen nie unter 15 Stunden pro Artikel.

Nachdem ich einen Blogartikel und die erste Gliederung geschrieben habe, überarbeite ich den Text, die Struktur und Überschriften so lange, bis mir das Endergebnis zusagt und ich zufrieden bin. Am Ende schicke ich den Text einer befreundeten Lektorin, die nicht nur Korrektur liest, sondern auch eventuelle inhaltliche Unstimmigkeiten aufdeckt. Erst anschließend, geht es an die Bilder.

Bilder sollten immer einen Mehrwert bieten

Artikelbilder müssen Geschichten erzählen, einen Text aufwerten und inhaltlich unterstützen. Bestenfalls habe ich durch die drei Jahre, die ich bereits fotografiere, genau die Bilder im Bestand, die ich nutzen möchte. Wenn nicht – und das ist meistens der Fall – mache ich neue Fotos, die zum Artikel passen. Nach der Bearbeitung versehe ich sie mit Bildinformationen, wie einer Bildbeschreibung, komprimiere sie und füge die Bilder der jeweiligen Artikel-Passage hinzu.

Die Mischung machts – Artikel und Bilder kombinieren

Es ist zwar reine Geschmackssache, aber mir gefällt es am besten, wenn in einem Blogartikel ein gesundes Verhältnis zwischen Text und Bildern herrscht. Bei einer Textlänge von circa 1.500 Wörtern habe ich gerne bis zu vier Bilder auf der Seite. Das heißt, dass ich nach knapp 400 Wörtern ein Artikelbild einsetze. Das Gute daran: Wie das Tracking zeigt, gelangen Besucher nicht nur über den Content auf meinen Blog, sondern auch über meine Bilder – sie generieren also zusätzlichen Traffic.

8 Tipps für Deinen Blog

Nachdem Du ein Thema gefunden hast, über das Du bloggen möchtest, empfehle ich Dir auf folgendes zu achten:

  1. Schreibe ausführliche Blogartikel und biete Deinen Lesern einen Mehrwert
  2. Baue Artikelbilder ein, um Deine Texte aufzulockern
  3. Strukturiere Deine Texte mit aussagekräftigen Zwischenüberschriften
  4. Analysiere Deine Besucher, zum Beispiel über Google Analytics
  5. Messe, interpretiere und lasse Deine Interpretation in alte und/oder neue Blogartikel einfließen
  6. Mach über soziale Medien auf Dich aufmerksam
  7. Kommuniziere mit Deinen Lesern, in Form von Newslettern, einer Fanpage auf Facebook, oder sonstigen sozialen Medien
  8. Verbinde Dich für eine höhere Reichweite und mehr Besucher mit anderen, netzwerke und rufe gemeinsame Aktionen ins Leben

Social Media Kanäle gezielt auswählen – nicht auf zu vielen Hochzeiten tanzen

Mittlerweile gibt es zahlreiche Social Media Kanäle, aber Du musst nicht zwingend alle nutzen. Wenn Du einen Kanal bespielst, solltest Du mit Deiner Community interagieren, denn einfach nur präsent zu sein, bringt nicht viel. Wenn Du Dich mit Deinem Kanal identifizierst, authentisch bist und auf Deine Follower eingehst, werden sie Dich in Form von Likes belohnen, Deine Beiträge teilen und kommentieren. Zu beachten ist jedoch: Wenn Du viele Kanäle nutzt, summieren sich die Zeiten für die Pflege und gutes Zeitmanagement ist gefragt. Sortiere die Kanäle aus, die Dir keinen Nutzen bringen.

Sichere Dir Deinen Namen auf sozialen Kanälen

Meine Empfehlung: Wenn Du Dir einen Namen, eine Marke aufbaust, sichere Dir auf sämtlichen gängigen Social Media Kanälen Deinen Namen, auch wenn Du diese Kanäle nicht bespielst. Nur so kann Deinen Namen kein anderer nutzen. Denn mit dem Erfolg kommen auch andere schnell auf die Idee, mit Deinem Namen Geld zu verdienen oder Unfug damit zu treiben. Genauso solltest Du Dir auch deine Domain (zumindest die .com) sichern. Zwar kannst Du Dich nicht gegen alles absichern, aber ein bisschen Vorsicht schadet nicht.

Netzwerken – gemeinsam wachsen und sich positionieren

In den wenigsten Fällen schaffst Du es heute ganz alleine an die Spitze. Also tausche Dich unbedingt mit anderen aus. Besuche Stammtische, wenn es welche zu Deinem Themenfeld gibt, fahre auf Kongresse und Veranstaltungen. Suche nach Möglichkeiten, Dich besser zu vernetzen, gegenseitig voneinander zu lernen und zu profitieren. Versuche gemeinsame Aktionen zu starten oder dir mit anderen „eine Werbung“ zu teilen. Das bezeichnet man als Media-Bartering. Für das Hundeshooting in Thandorf habe ich das ebenfalls gemacht: Durch die Zusammenarbeit mit „bestesfutter-deutschland“ konnte ich den Hundebesitzern am Shooting-Tag kostenloses Hundefutter anbieten.

Win-Win Situation beim Media-Bartering

Nachdem ich den Aufruf zum Hundeshooting gestartet hatte und die Resonanz so hoch ausfiel, habe ich bei verschiedenen Hundefutter-Lieferanten in der Umgebung angefragt, ob sie sich an einem Hundeshooting beteiligen und Hundefutter spenden möchten. Als Gegenleistung habe ich das Unternehmen in Pressemeldungen und den sozialen Medien namentlich genannt. So konnte ich den Hundebesitzern nach dem kostenlosen Hundeshooting gratis Premium-Hundefutter mitgeben. Das hat nicht nur die Besitzer und die Hunde gefreut, sondern auch das Unternehmen „Bestes Futter Deutschland“. Denn sie haben viele potentielle Neukunden gewonnen, die ohne das Hundeshooting nicht auf das Unternehmen aufmerksam geworden wären. Dies ist ein Beispiel dafür, wie gemeinsame Werbeaktionen ablaufen können.

Denke ruhig in Ruhe nach und durchstöbere Dein Netzwerk bis Dir einfällt, welche gemeinsam Aktion Du ins Leben rufen kannst und mit wem. Vielleicht musst Du diese Personen auch erst kontaktieren, weil Ihr Euch bisher noch nicht kennt.

Fazit: Überlege zuerst, was Du mit Deinem Blog erreichen möchtest. Darauf baut alles andere auf. Nachdem Du für Dich ermittelt hast, in welche Richtung es mit Deinem Blogprojekt gehen soll, fange mit dem Schreiben an. Nach meiner Erfahrung wächst es von alleine, wenn Du Spaß daran hast. Sei es die Struktur Deines Blogs, die Themenvielfalt, das Design oder das Menü – es wird sich nach und nach entwickeln. Etwas ohne detaillierte, lange Vorplanung anzugehen, wird auch „agiles Vorgehen“ genannt!

Alles von Anfang an komplett durchzudenken und bis ins kleinste Detail zu planen, verzögert Deinen Erfolg. Wenn Du einfach anfängst, sammelst Du schneller Erkenntnisse und Erfahrungen (Learnings). In der Projektentwicklung findet ein „agiles Vorgehen“ schon lange Verwendung und hat sich dort bewährt. Auch ich gehe nach diesem Prinzip vor: Während ich etwas mache, lerne ich daraus. So ist auch dieser Blog entstanden.

Welche Erfahrungen hast Du mit Deinem Blog gemacht? Wie bist Du vorgegangen oder möchtest Du vorgehen? Ich freue mich auf Deine Antwort in den Kommentaren.


Spoiler-Alarm – neue Blog-Rubrik auf photography by andre leisner

In Kürze wird es eine neue Rubrik auf meinem Blog geben. So viel sei bereits jetzt verraten: Es wird sich um lokale Geschäfte und Dienstleistungen handeln, besser gesagt: um die Person dahinter! Seid gespannt, ich bin es auch.

Ihr kennt Lübecker Geschäfte, die ausgefallene Produkte anbieten, ein tolles Team haben oder durch ihren Service hervorstechen? Dann sendet mir eine Nachricht oder schreibt mir in einem Kommentar, welche ich mir anschauen sollte.

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