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Fotograf aus Lübeck André Leisner
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FAQ TFP - Time for prints

TFP-Shootings biete ich aufgrund der hohen Nachfrage nur noch in Ausnahmefällen an!

Du möchtest ein TFP-Shooting und findest Dich in einem der vorstehenden Punkte wieder? Dann schreibe mir eine Nachricht unter meinem Kontaktformular!

Was ist ein Ausnahmefall?

  • Die Bilder erweitern meine Sedcard als Fotograf
  • Du hast bereits Shootingerfahrungen
  • Du hast ein markantes/besonderes/bemerkenswertes Äußeres
  • Du hast ein außergewöhnliches Projekt zu bieten
Schwarzlicht Shooting

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TFP-Shooting in Lübeck und Umgebung

Modelshooting

Das ist von mehreren Faktoren abhängig. Beispielsweise davon, wie viele Bilder gemacht werden und wie viele Stylings geshootet werden. Die Erfahrung zeigt, dass ich bei einem Shooting zirka dreihundert Bilder mache. Laut Vertrag gebe ich am Ende mindestens zwei Bilder in bearbeiteter Form heraus. Wenn die Bildbearbeitung weniger aufwändig ist, können es natürlich auch mehr werden. Da ich aber einen hohen Anspruch habe, gute Bilder abzuliefern, setze ich lieber ein Minimum als ein Maximum an und nehme mir für die Nachbearbeitung mehr Zeit. Ganz klar, die Anzahl der bearbeiteten Fotos hängt von den Ergebnissen ab. Ist eine Visagistin gebucht, habe ich meist weniger Arbeit mit der Bildbearbeitung und kann in den meisten Fällen hinterher mehr Bilder aushändigen. Sind viele gute Bilder entstanden, bearbeite ich diese natürlich, da dies auch meine Sedcard als Fotograf aufwertet.

Je nachdem wann das TFP-Shooting stattgefunden hat. Pro Woche schaffe ich etwa eine Bildbearbeitung, komme aber meistens eher am Wochenende dazu. Unter Berücksichtigung der zuvor genannten Faktoren, bearbeite ich am Wochenende zwei bis vier Bilder. Ist nichts anderes vereinbart, suche ich meistens die ersten Bilder aus, die ich danach zeitnah bearbeite. Für eine Bildbearbeitung benötige ich mindestens eine Stunde. Die Erfahrung zeigt, dass ich hier eher zwei Stunden ansetze.

  • Hautkorrekturen, wie Flecken, Pickel, Glanzstellen etc.
  • Reduzierung oder Entfernen von Falten
  • Geringfügige Anpassungen des Gesichts, wie zum Beispiel Nasenkorrektur
  • Optimierung der Bildschärfe, der Farbe und des Kontrasts der Augen und des Mundes
  • Glätten, färben oder verdicken der Haare
  • Zähne bleachen
  • Störende Dinge entfernen, wie einzelne Haare, Fussel oder ein störendes Etikett
  • Testen und Einsatz verschiedenen Filter
  • Wenn passend: schwarz/weiß- Konvertierung
  • und weiteres bei Bedarf

Die Abkürzung „TfP“ steht für „Time for prints“ oder auch „Time for pictures“, und das heißt nichts anderes als „Zeit für Bilder“. Das kann man ganz wörtlich nehmen: Bei einem TFP-Shooting investieren Model und Fotograf ihre Zeit und bekommen dafür beide kostenlos Bilder.

Dabei handelt es sich um eine kleine Abwandlung von „TFP“, denn „TFCD“ bedeutet einfach nur: „Time for CD“. Dabei werden die Bilder nach dem Shooting nicht in ausgedruckter Form übergeben, sondern auf CD gebrannt. Ich arbeite hier mit sogenannten Cloud-Speichern, lade die Bilder in einen Online-Speicher hoch und gebe dem Model die Zugangsdaten für den Download.

Nein, TFP-Shootings sind kostenlos. Weder Fotograf noch Model stellen für ihre Dienste eine Rechnung, denn beide profitieren auf ihre Weise von den entstandenen Fotos. Das Model erhält professionelle Bilder für seine Sedcard, und ich als Fotograf erweitere meine Referenzen und erhalte die Rechte zur Verwertung der Fotos. Natürlich gibt es hinsichtlich der Kosten auch Ausnahmen: Ich kann zum Beispiel Material oder Anreise berechnen, wenn das Shooting aufwändiger wird oder an einem weiter entfernten Ort stattfinden soll. Umgekehrt ist es denkbar, ein Modelhonorar zu vereinbaren, wenn es sich um eine Auftragsarbeit handelt. Diese Dinge werden aber im Vorfeld besprochen und gemeinsam festgelegt.

Ja, um sich rechtlich abzusichern, wird ein Vertrag (ein Modelvertrag oder auch Model Release) unterzeichnet. Darin regeln wir zum Beispiel, wie viele Fotos das Model nach dem Shooting erhält, ob und wie viele Bilder ich im Nachhinein noch bearbeiten soll und für welche Zwecke das Model die Bilder selbst nutzen darf (zum Beispiel für die eigene Sedcard, Homepage oder seine Social Media Kanäle).

Gemäß Paragraph 22 Absatz 1 des Kunsturheberrechtsgesetz (KUG) kann jeder selbst bestimmen, was mit Fotos, auf denen er abgebildet ist, passieren darf und was nicht. Das bedeutet allerdings für mich als Fotografen, dass ich die Bilder nicht verwenden darf, solange die Verwertungsrechte nicht auf mich übertragen wurden. Das widerspricht allerdings dem Grundgedanken eines TFP-Shootings, weshalb wir die Verwertungsrechte im Model-Vertrag regeln.

Ich darf die entstandenen Fotos weiter verwerten, indem ich sie zum Beispiel auf Facebook poste, um meine Werke auszustellen und Werbung für mich als Fotografen zu machen. Trotzdem ist es möglich, meine Verwertungsrechte einzuschränken. Das bietet sich beispielsweise an, wenn es sich bei den Fotos um Aktaufnahmen handelt, die nicht weiter verbreitet werden sollen. Diese Ausnahmen sollten wir vor dem Shooting besprechen und ebenfalls im Model-Vertrag festhalten. Ich behalte mir aber vor, dafür eine Ausfallentschädigung in Rechnung zu stellen.

Die Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Der Urheber, in diesem Fall ich als Fotograf, muss immer benannt werden. Veröffentlicht das Model die Bilder zum Beispiel auf Social Media Kanälen, muss mein Name im unmittelbaren Umfeld des Fotos stehen.

Im Prinzip kann sich jeder bei mir für ein TFP-Shooting bewerben. Wichtig ist aber, dass das Verhältnis von Geben und Nehmen dabei stimmt. Aufwand und Ergebnis müssen sowohl für mich als auch für das Model in einem guten Verhältnis zueinander stehen, denn das kostenlose Shooting soll sich für beide Seiten lohnen. Dadurch kann es auch mal vorkommen, dass ich eine Bewerbung ablehne. Dann gibt es aber immer noch die Möglichkeit, ein kostenpflichtiges Shooting mit mir zu buchen. Ansonsten steht ein TFP-Shooting allen offen: Männlichen wie weiblichen Models, Einzelpersonen, Paaren, Familien, Freunden – hier sind alle möglichen Konstellationen denkbar.

Ja, das ist möglich. In diesem Fall benötige ich allerdings eine Einverständniserklärung der Eltern. Außerdem müssen sie den Modelvertrag mit unterschreiben, damit die Bilder von uns weiter verwertet werden können. Bei Models unter 16 Jahren kann das Shooting nur im Beisein einer Erwachsenen Begleitung stattfinden.

Nein, ich fotografiere natürlich auch ältere Personen, die Lust haben, sich auf das Abenteuer TFP einzulassen. Eigentlich spielt das Alter bei meiner Auswahl keine größere Rolle – ob die Chemie stimmt, ist wesentlich entscheidender.

Ein passendes Models zu finden für ein TFP-Shootings, ist für mich auch des Öfteren die Model-Kartei. Dabei handelt es sich um Online-Plattform, auf der sich sowohl Models als auch Fotografen mit eigenen Profilen präsentieren. Hier habe ich die Möglichkeit, gezielt nach bestimmten Personen zu suchen und dabei Kriterien wie die Größe, die Haarfarbe oder den Wohnort als Suchfilter einzustellen. Es spricht aber auch nichts dagegen, einfach Menschen anzusprechen, die mir im Alltag begegnen und mich auf ihre eigene Weise faszinieren. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die meisten sich über eine Anfrage zum TFP-Shooting freuen und oft bereit sind, mitzumachen. Umgekehrt kann man mich auch jederzeit kontaktieren. Je konkreter die Vorstellungen des Models vom Shooting dann bereits sind, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass ich auch schnell für das Projekt zu begeistern bin.

In der Regel zirka zwei bis drei Stunden. Hierbei gilt aber: Zeitdruck ist nicht gut für ein Shooting. Wenn es gut läuft, können wir uns also auch mehr Zeit nehmen.

Dafür gibt es eigentlich keine Grundregeln. Wie und wo geshootet wird, hängt nicht nur von mir als Fotografen ab, sondern auch vom Model uns seinen Ideen. Ich bin gespannt auf alle Vorschläge – wichtig ist nur, dass sich der Aufwand im Rahmen hält und alles technisch realisierbar ist. Einen kleinen Einblick könnt ihr den hier beigefügten Videos entnehmen, was bisher an Shootings stattgefunden hat.

Das hängt natürlich davon ab, was wir gemeinsam planen. Oft ist mein kleines Fotostudio in Lübeck der erste Treffpunkt, denn dann kann man bei Bewölkung und Regen dorthin ausweichen. Spielt das Wetter mit, können wir das Shooting gern nach draußen verlegen.

Zunächst einmal kümmern sich die Models bei einem TFP-Shooting selbst um ihr Styling. Das heißt: Sie schminken sich selbst, oder sie bringen jemanden mit, der das vor Ort für sie übernimmt. Natürlich habe ich auch Visagisten oder Stylisten an der Hand, die kostenpflichtig zum Shooting dazu gebucht werden können.

Weitere Informationen zu TFP-Shootings

1950er Shooting