Raus aus der Komfortzone

Die Komfortzone verlassen als Neujahrsvorsatz?

Komfortone verlassen

Das neue Jahr ist noch jung und genauso jung sind die guten Vorsätze: mehr Sport treiben, ein neues Hobby beginnen, die Freizeit besser nutzen, weniger Süßes essen oder im Job endlich mal so richtig auf den Tisch hauen. Im Rausche des Neujahrssektchens (Link führt zu Wir sind Lübeck) sind wir alle uns sicher, dass das neue Jahr ein Jahr voller Möglichkeiten und neuer Chancen ist.

Der Kater am nächsten Morgen zeigt uns dann: Natürlich ist das neue Jahr voller Möglichkeiten und Chancen, doch von nichts kommt nichts. Der Weihnachtsspeck lässt sich ebenso wenig wegzaubern wie die Unzufriedenheit im Job. Wir müssen etwas tun. Aber dann kommen zwei fiese Kollegen um die Ecke: Die Komfortzone und der innere Schweinehund.

Was ist die Komfortzone?

Die Komfortzone ist eine innere und individuelle Sicherheitszone. Sie ist der Bereich, in dem sich der Mensch sicher und geborgen fühlt. Diese Zone beinhaltet feste beispielsweise Rituale und Abläufe, die vertraut sind. In diesem komfortablen und bewehrten Umfeld wird sich ohne große Anstrengung bewegt. Und in der Komfortzone läuft alles seinen gewohnten, unkomplizierten Gang.

Bewegen wir uns außerhalb dieses Sicherheitsbereichs oder müssen das sogar ganz unfreiwillig, löst dies häufig Stress und Unbehagen aus. Etwas an unserer Situation verändern, können wir aber nur, wenn wir Gewohnheiten neu überdenken und uns trauen, unsere Komfortzone zu verlassen.

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Als ehemaliger Personal Trainer habe ich fast täglich mit Menschen zu tun gehabt, die aus ihrer Komfortzone geführt werden mussten. Einige hatten viel eigene Motivation, andere brauchte den einen oder anderen kräftigeren Tritt in den Hintern. Bei letzteren Kandidaten ist es die Angst, die sie davor abhält, etwas zu verändern. Die Angst davor, der neuen Situation nicht gewachsen zu sein und zu versagen – von der Komfortzone in die Panikzone. Und ja, es kostet einiges an Überwindung diese Angst auszublenden! Aber wer diesen Schritt aus der Komfortzone wagt, wird im Nachhinein feststellen, dass es gar nicht so schwer und furchteinflößend war, wie anfangs gedacht.

Gewohnheiten neu überdenken

Ohne Fleiß (oder Schweiß), kein Preis

Bleiben wir zunächst einmal beim Sport. Die sportliche Komfortzone meiner ehemaligen Kunden war ein Training ohne Anstrengung ein bisschen auf einem Ergometer vor sich hin radeln mit Blick auf den Fernseher oder in eine Zeitung. Oder ein Training mit Gewichten, das einem keine Schweißperle(n) auf die Stirn treibt. Somit kann der Komfortzonen Sportler sagen, er war im Fitnessstudio, doch seinen Körper hat er wenig herausgefordert oder in Bewegung gebracht.

Diesen komfortablen Sportmuffeln (Link führt zu Wir sind Lübeck) gab ich einen kleinen Schubs und begleitete sie auf ihrem Weg aus der Komfortzone. Mit mir an der Seite hatten sie Sicherheit, Antrieb und den nötigen Mut, erste Schritte zu wagen. Ich habe sie angetrieben und sie wollten mir im Umkehrschluss zeigen, dass sie dem Training gewachsen waren. Mein Ziel war es stets, sie danach allein laufen zu lassen, ohne dass sie in die Komfortzone zurückfallen. Sie sollten den nötigen Eigenantrieb aufbringen, stetig etwas zu verändern und immer wieder die Grenze ihrer Komfortzone zu erweitern und zu überwinden.

Raus aus der Komfortzone: Veränderung ist nichts Negatives

Viele Menschen haben mit dem Begriff Veränderung etwas Negatives gekoppelt wie etwa einen Abschied von etwas Geliebtem, harte Arbeit und Kraft. Dabei ist in einer Veränderung stets eine Chance enthalten. Eine Chance etwas besser oder anderes zu machen, seine Lebensumstände selbstreflexiv zu betrachten und sich selbst zu hinterfragen.

Die Gemütlichkeit und der Alltag sind ernstzunehmende Gegner, die dem Verlassen der Komfortzone wie Türsteher im Weg steht. Doch hast Du die Türsteher am Ausgang der Komfortzone überwunden, wirst Du meistens positive Effekte spüren. Beim Sport kann dieser Effekt etwa der schwindende Bau- oder der wachsende Oberarmumfang sein. Du merkst: Die Mühen, die Arbeit, die Anstrengungen, die Schweißperlen und das Verlassen Deiner Komfortzone haben sich gelohnt.

Veränderung ist nicht Negativ

Komfortzone verlassen: Neue Perspektiven im Job

Im Job ist es mit der Komfortzone kaum anders als im Sport: Im Büro hast Du Deinen gemütlichen, ergonomischen Stuhl, das Gehalt kommt pünktlich, die Aufgaben kennst du aus dem FF – eine richtig schöne Komfortzone hast Du da. Doch so richtig herausfordernd oder spannend findest Du Deine Arbeit eigentlich schon länger nicht mehr.

Was genau hält Dich davon ab, Dir neue berufliche Ziele zu stecken und Deine ergonomische Komfortzone zu verlassen? Meistens ist es auch hier die Angst zu versagen. Ein neuer Job bedeutet Veränderung – vielleicht nicht nur räumlich, sondern auch persönlich. Du musst Dich auf neue Aufgaben, neue Kollegen und Vorgesetze einlassen. „Was ist, wenn es mir dort nicht gefällt? Was ist, wenn die Kollegen doof sind oder mir die Aufgaben dort zu schwer sind“, lässt die Angst Dich selbst fragen. Und zack, bist du in der Panikzone.

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Aber was ist, wenn die Arbeit dort toll ist und die Kollegen Deine nächsten Feierabendbierchen-Kumpels werden? Das wirst du nie erfahren, wenn Du Dich nicht traust, Deine berufliche Komfortzone zu verlassen.

Stetig das Gleiche tun und ein anderes Ergebnis erwarten

„Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten“, wie Albert Einstein einst gesagt haben soll. Wer ständig dasselbe tut, muss sich also nicht fragen, weshalb sich nichts verändert. Wie sollte es auch? Andere sind in den allermeisten Fällen nicht schuld an Deiner Situation oder Deiner Unzufriedenheit. Also erwarte nicht, dass andere etwas für Dich in Bewegung setzen.

Für Dein Leben und Deine Situation bist allein Du verantwortlich.

Die Definition von Wahnsinn

Neben der Angst, die Komfortzone zu verlassen, kommt aber zu allem Übel auch häufig der innere Schweinehund auf das Spielfeld. Ich glaube, die Angst und der Schweinehund sind gute Kumpels, die uns einreden, dass der Status Quo doch total okay ist. Bis zu einem bestimmten Punkt mag das stimmen, doch dann werden die Angst und der Schweinehund von unseren beruhigenden Freunden zu uns ausbremsenden Feinden.

Wie du aus der Komfortzone herauskommst

Um die Komfortzone zu verlassen und die Angst und den Schweinehund zu überwinden, brauchst Du zunächst ein Ziel oder mehrere Ziele. Was willst Du erreichen? Einen neuen Job finden, eine neue Position in Deinem Unternehmen übernehmen oder einfach fünf Kilo abnehmen? Dein Ziel sollte natürlich zu erreichen sein. Unrealistische Ziele, die Du nie erreichen kannst, sind demotivierend.

Visualisiere Deine Ziele. Schreibe Deine Ziele auf. Oder erstelle Dir ein Visualisierungsboard, in dem Du all die Dinge einträgst, die Du Dir wünschst. Hier kannst Du auch mehrere kleine Schritte aufschreiben, die Dir helfen, Dein großes Oberziel zu erreichen. Schaue hier regelmäßig rauf und habe es präsent in Deiner Nähe. So weißt Du immer, wofür Du etwas tust und wofür Du bereit bist, Deine Komfortzone zu verlassen.

Kettereaktion auslösen

Selbst Kleinstveränderungen können eine Kettereaktion an Möglichkeiten auslösen. Ändere Deine Routinen. Verbringe Deine Mittagspause mal mit anderen Kollegen. Gehe in ein neues Restaurant.

Bleibe am Ball

Wenn Du Dein Ziel vor Augen hast, folgt der schwierigere Teil: Bleibe am Ball! Das sagt sich leicht, ich weiß, aber es ist wichtig. In dieser zweiten Phase, in der Du Deine Komfortzone endgültig verlassen willst, werden unsere gemütlichen Feine „Angst“ und „Schweinehund“ häufig anklopfen und Dich fragen, ob Du nicht lieber doch in Deinem alten, sicheren Job bleiben willst oder ob Du nicht lieber eine Runde Netflix gucken willst, anstatt ins Fitnessstudio zu gehen. Und häufig haben die beiden auch noch Chips dabei – die alten Schlingel, miese Verführer sind das!

Für diesen Fall brauchst du Motivation. Sei es durch Dein Ziele-Board, Deinen Partner oder einen Freund, der Dich liebevoll an Dein Ziel erinnert oder Dich zum Sport abholt. Wenn Du Dich beruflich verändern willst, hilft es, wenn Du Dir beispielsweise die Newsletter einschlägiger Jobbörsen abonnierst. Täglich kommen so die neusten Stellenangebote, die zu Deiner Qualifikation passen und aus Deiner Region sind, in Dein privates Postfach geflattert. Dadurch wird Dir bewusst, dass es da draußen – außerhalb Deiner Komfortzone – Arbeitgeber gibt, die Arbeitnehmer Dich suchen.

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Bewirb Dich aktiv um eine neue Stelle, selbst wenn Du eigentlich lieber in Deinem jetzigen Unternehmen bleiben willst. Wieso? Weil Du so Deinen „Marktwert“ kennenlernst und nach zehn Jahren im selben Job auch mal beruflich mit neuen Menschen zusammenkommst. Was hast Du denn zu verlieren? Gar nichts! Du kannst dadurch nur gewinnen: Selbstbewusstsein, Erfahrungen und vielleicht doch einen neuen Job.

Ziele fokussieren

Hast Du konkret Interesse an einer neuen Position in Deinem Unternehmen, dann zeige das zunächst bei dem zuständigen Vorgesetzten. Vermutlich wird niemand direkt auf Dich zukommen und sagen: Bitte, bitte, mach‘ Du das. Erfrage genauere Informationen zum Umfang der Stelle und suche das Gespräch zu den Kollegen im potenziell neuen Team. So kannst du zunächst sondieren, ob die Stelle überhaupt etwas für dich ist.

Das eröffnet sich dir, wenn Du Deine Komfortzone verlässt:

  • Neue Chancen und Möglichkeiten
  • Erfahrungen, die Dich in Deinem Business weiterbringen
  • Stärken weiter festigen und Ängste abbauen
  • Dass Veränderung nichts Schlechtes sein muss
  • Dass es immer wieder möglich ist, seine Grenzen zu verschieben

Nach der Komfortzone ist vor der Komfortzone

Herzlichen Glückwunsch, Du hast Dein Ziel erreicht. War doch gar nicht so schlimm, die Komfortzone verlassen zu haben, oder? Und was jetzt? Wieder zurücklehnen in Deinen ergonomischen Bürostuhl? Ach komm, jetzt hat es schon einmal funktioniert, dann funktioniert es sicher auch wieder.

Gerade im Job gibt es eine Regel: Stillstand bedeutet Rückschritt. Natürlich darfst Du Deine neue Stelle oder Deine fünf Kilo weniger auch genießen und stolz auf Dich sein. Ich bin stolz auf Dich! Aber jetzt, wo Du so weit gekommen bist, wäre es schade, wenn Du Deine Energie im Nichts verschwinden lässt.

Entwicklung durch Weiterbildung

Weiterbildung gegen die Komfortzone

Es muss nicht immer die ultimative Veränderung sein, kleine Schritte sind oft schon genug. Ich kann ja mal ein bisschen aus meinem Berufsleben erzählen. Bevor ich meinen Traumberuf als SEO Manager gefunden hatte, war ich beruflich ziemlich umtriebig und habe viel ausprobiert. Ich habe viele eigene Komfortzonen überwunden. Mein größter Motivator war und ist dabei die Neugier – sie ist deutlich stärker als die Angst und nach jeder Veränderung habe ich gemerkt: Hey, hat dir echt was gebracht. Vielleicht waren meine Entscheidungen nicht immer die besten, aber sie haben mir hierhergebracht und ich bin zufrieden. Aber ich ruhe mich auf der Zufriedenheit nicht aus.

Als SEO Manger (Link führt zu „Wir sind Lübeck“)bin ich an die digitale und technische Entwicklung gekoppelt und wir wissen alle, wie schnell sich dieser Entwicklungen selbst überholen. Also muss und will ich auf dem neusten Stand bleiben, um in meinem Fach eine gute Arbeit zu leisten. Das heißt: Weiterbildung.

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Weiterbildung muss kein Vermögen kosten

Meine Art der Weiterbildung besteht dabei nicht nur aus Seminaren und angeleiteten Fortbildungen, sie besteht auch aus den täglichen Neuigkeiten im Netz. Der Fotograf und Autor Calvin Holywood rät in seinem Buch „Wer will der kann“ (Link führt zu Amazon) sich mindestens eine halbe Stunde pro Tag weiterzubilden und sich zum Beispiel über neue Entwicklungen in der Branche oder im Berufszweig zu belesen. Mein tägliches Doing ist, mir Alerts zu Themen in SEO-Bereich durchzulesen, die ich mir mit „Google Alerts“ gesetzt habe.

Mit diesem Tool legst Du Themenbereiche und Zeiten fest, wann Du Neues per Mail zugeschickt haben möchtest. Damit habe ich mir persönlich wichtige Bereiche angelegt und bekomme täglich die neuesten Veröffentlichungen, aus denen ich dann die für mich wichtigsten Erkenntnisse ziehe.

Spaß im Job

Leidenschaften zum Beruf gemacht und Spaß daran

SEO ist meine größte Leidenschaft und seit knapp 10 Jahren mein Hauptjob. Durch SEO fiel und fällt es mir leichter, mich auch in meiner zweiten Leidenschaft von meiner Konkurrenz abzusetzen. Meine Fotografie Seite rankt unter den Top 5 der Lübecker Fotografenseiten. Meine Facebook Fanpage Wir sind Lübeck (Link führt zur Facebook Fanpage) hat rund 7.000 Follower, die an fünf Tagen in der Woche pünktlich um 7:00 Uhr morgens ein schönes Lübeckfoto von mir erwarten dürfen. Das war und ist mit viel Arbeit verbunden. Das Schreiben von Artikeln ist nur ein kleiner Teil davon.

Alles zusammen zu promoten und vermarkten nimmt viel Zeit in Anspruch. Aber die Zeit macht sich bezahlt, denn darüber erreiche ich eine Bekanntheit, über die ich Kunden generiere. Ich lege nahezu nie die Hände in den Schoß, sondern arbeite stetig weiter an dem Ausbau der Seiten und der Vermarktung. Das kostet mich meine Freizeit. Meine Work-Life-Balance ist eigentlich eine Work-Work-Balance. Sicherlich ist so ein arbeitsgefülltes Leben nichts für jedermann und soll auch keinen Standard darstellen. Aber ich zahle diesen Preis gern, denn ich habe sehr viel Freude an meinen Projekten.

Es ist einfach großartig zu sehen, was aus harter Arbeit und Fleiß werden kann. Ich pflege meine beiden Projekte „photography by andre leisner und „Wir sind Lübeck“ mit Begeisterung. In der Fotografie bilde ich mich seit 6 Jahren stetig fort. Lese viel, probiere Neues aus, sehe mir Tutorials an, besuche Workshops und Einzelcoachings. Wenn man etwas gefunden hat, was man liebt und was einem Freude bereitet, dann ist das alles keine Arbeit – es ist Spaß.

Anfangen ist der erste Schritt

Fazit: Die Komfortzone verlassen ist immer ein Fortschritt

Wenn Du Dir Ziele setzt und sie verfolgst, wächst Du immer persönlich. Ob Du Dein Ziel heute oder morgen erreichst, ist dabei fast unerheblich, denn häufig ist es wirklich so, dass – Achtung, jetzt kommt eine Phrase – der Weg das Ziel ist. Das schwierigste am Verlassen Deiner Komfortzone wird die schwindende Motivation sein, daher solltest Du Dir so viel Unterstützung holen wie möglich, und zwar am Anfang Deiner Reise, denn hier ist die Grundmotivation noch am größten. Freunde, Verwandte und die präsente Visualisierung Deines Ziels helfen Dir dabei.

Hast Du Deine Komfortzone einmal überwunden, fühlst Du Dich mit Sicherheit toll. Klar, ist das häufig mit Anstrengungen verbunden, aber Du machst das für Dein Ziel. Dein Ziel erreichen kann keiner für Dich übernehmen. Es wäre toll, wenn es eine Maschine gebe, die Dir eine Beförderung verpasst oder Deine Ernährung für Dich umstellt, aber die gibt es nicht. Nur Du kannst Deine Situation ändern. Gibst Du diese Verantwortung ab, kannst Du die Geschehnisse nicht beeinflussen. Dazu habe ich vor Kurzem ein sehr interessantes Video au Xing gesehen „Manchmal sind die Leute, die in der Wirtschaft sind, noch kränker als die in der Klinik, obwohl sie noch funktionieren“ (Link führt zu Xing).

Finde Deine Motivation – Das was Dich dauerhaft antreibt! Dein Konzept, Deine Motivation, Dein Projekt musst Du für Dich gestalten und zurechtlegen.

Letzte Aktualisierung am 25.04.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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