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Veranstaltung im The Newport – Die Winterküchenparty

Wie jedes Jahr fand im The Newport wieder eine Winterküchenparty statt. Diesmal nicht im Januar, sondern im November. Somit haben 2025 zwei Winterküchenpartys stattgefunden. Mit dabei waren: H. F. von Melle GmbH, Hinrichsen Farm, Max Zwarg vom Restaurant „Der Speisesaal“, Hanno Wißkirchen vom Havelland Express und DJ MTM – nicht zu vergessen das gesamte Küchen- und Service-Team vom The Newport. Nachfolgend berichte ich von meinen Eindrücken als Veranstaltungsfotograf.

The Newport - Winterküchenparty
The Newport – Winterküchenparty

Eintreffen der ersten Gäste

Um 18 Uhr war der Start, aber bekanntlich treffen die ersten Gäste immer etwas früher ein. Dennoch Zeit genug für mich, allen „Hallo“ zu sagen, mich umzusehen und einen Abstecher in die Küche zu machen. Im „The Newport“ bin ich so häufig und kenne alle. Es ist, als wäre man unter Freunden. Die Gespräche mit dem Küchenchef Philipp Bartz und Inhaber Ralf Schulte schätze ich sehr und natürlich auch der lieben Anja Pawlowski. Warum erwähne ich das alles so explizit? Ich finde, so eine tolle Zusammenarbeit ist nicht alltäglich und daher erwähne ich gerne die Zusammenarbeit, aber nun zurück zur Winterküchenparty.

Die kulinarische Reise

Das Essen ist jedes Jahr ein Genuss. Ich darf mich natürlich auch bedienen. Man kann gar nicht so viel essen, wie man möchte. Alles ist so lecker und so probierte ich hier und dort mal neben meiner Arbeit. Unterhielt mich kurz mit den jeweiligen Mitarbeitern an der Station. Einzelne Stationen waren im gesamten Restaurant verteilt. Was es alles gab, würde schon einen eigenen Artikel füllen, somit erzähle ich lieber in Bildern! Kleine Details festzuhalten, wie ein Teller zubereitet wird oder wie eine kleine Beilage noch als Topic sozusagen als Sahnehäubchen oben draufkommt, ist schon ein Augenschmaus. Bei den Details probiere ich verschiedene Winkel aus, um das jeweilige Essen gut und lecker in Szene zu setzen.

Kulinarische Reise
Kulinarische Reise

Meine Kameraausrüstung an diesem Abend

Mein alltäglicher Begleiter war wieder die Canon R6 mit dem 28-70mm f/2 und einem Aufsteckblitz. Da es eine gemütliche Atmosphäre ist, ist das Licht dezent, so dass ich mit dem Blitz indirekt blitze, um Situationen leicht aufzuhellen, ohne dabei die Stimmung totzublitzen. Das Zusammenspiel der Ausrüstung schätze ich sehr und die Kombination ist ein echtes Arbeitstier. Das obendrauf noch eine hervorragende Qualität abliefert. Der Akku des Blitzes (Speedlite EL-1 von Canon) hält über Stunden und ich musste nicht mal den zweiten Akku aus dem Rucksack holen. Bei der Blende bewegte ich mich zwischen f/2 und f/3,5. Um genügend des Umgebungslichts mit drauf zu haben, wählte ich einen ISO-Wert zwischen 2.000 und 3.200. Zwei SD-Karten, eine als Backup im Slot, sollte doch mal eine den Geist aufgeben, und damit ließ sich der Abend wunderbar auf Bildern festhalten.

Offene Küche im The Newport

Ein absolutes Highlight im The Newport ist die offene Küche. Wer möchte, kann so den Köchen bei der Arbeit zusehen. Das fertige Essen wird unter die Wärmebrücke gestellt. Das ist die einzige etwas knifflige Lichtsituation. Da hier drei verschiedene Lichtquellen zum Tragen kommen, einmal das Kaltlicht aus der Küche, das warme Licht der Lampen bei der Wärmebrücke und wieder das warme Licht des Restaurants, das auch leicht rüberstrahlt. Schwierig deshalb: Wenn jemand das Essen nahe der Wärmebrücke zubereitet, sind Hände unter den Lampen und der Körper nahe dem Kaltlicht. Dazu ist die Intensität der Wärmelampen sehr stark. Hier muss man aufpassen, dass das Licht nicht ausbrennt. Aber mittlerweile ist das auch keine Herausforderung mehr. Aber wenn du hier das erste Mal fotografierst, teste und probiere dich aus, um ein gutes Ergebnis abzuliefern!

Offene Küche
Offene Küche

Ralf Schulte hielt eine Rede!

Nachdem alle Gäste da waren und die Veranstaltung in vollem Gange war, hielt der Inhaber Ralf Schulte eine Rede und begrüßte alle Gäste und bedankte sich bei allen Köchen und Firmen, die an dieser Veranstaltung teilnahmen. Natürlich ließ ich es mir nicht nehmen, auch ein paar Bilder von Ralf zu machen. Wer schon mal jemanden fotografiert hat, der redet, weiß, wie viele Bilder man machen muss, um ein brauchbares Bild dabei zu haben. So wählte ich stets die Satzpausen, um ein paar schöne Bilder zu machen. Ich war gerade im Gange, die Gäste zu fotografieren, da war ich an der Reihe und Ralf dankte mir und lobte meine Arbeit als Fotograf. Vielen Dank, Ralf, ich schätze unsere langjährige und gute Zusammenarbeit sehr!

Stand für Stand ein Bild

Neben den Gästen, die ich fotografierte, schaute ich auch, dass ich bei jeder Station ein Bild vom Essen machte, ohne dabei die Gäste zu stören, die sich hier etwas holten. Häufiger bediente ich mich bei den Garnelen. Ein Stand, der hochfrequentiert war, aber stets genügend bereithielt. Man war also bestens auf den Ansturm vorbereitet, aber auch der Matjes war sehr lecker. Was sage ich, alles war so köstlich. Hier und da sprachen mich Gäste an, ob ich nicht ein Bild von ihnen machen könnte. Aber klar. Falls du dich wunderst, warum ich davon keine Bilder zeige? Das hat datenschutzrechtliche Gründe. Ich hätte von jedem der Gäste, wenn ich denn Bilder zeige, eine Einverständniserklärung, am besten schriftlich, benötigt. Es wurde darauf hingewiesen, dass an dem Abend fotografiert wird, aber da bin ich dann immer etwas vorsichtig.

Küchenteam-Gruppenbild
Küchenteam-Gruppenbild

Das Küchenteam-Gruppenbild

Letztes Jahr hatte ich das Bild vor der offenen Küche gemacht. Da ich dieses Jahr nicht den gleichen Spot nutzen wollte, kam nichts anderes infrage, als draußen das Bild zu machen. So gingen wir kurz raus. Die Wege sind hier kurz, es sind gerade mal ein paar Meter bis zur Marina. Hier musste der Aufsteckblitz mal etwas mehr ackern, aber auch das bekam der Speedlite wie gewohnt gut hin. Indirekt konnte ich hier nicht blitzen, da nichts zum Bouncen des Lichts vorhanden war, also musste ich direkt blitzen. Zum Glück hatte nur eine Person eine Brille und die Reflexion hielt sich in Grenzen. Leute, gebt mir ein zufriedenes Lächeln. Und alle lächelten. Danach ging es noch für einen Moment rein, der Abend neigte sich für mich als Fotograf dem Ende zu.

Onlinepräsenz und Marketing – Gespräch mit Jan Robert Hinrichsen

Mit Jan unterhielt ich mich auch, er bat mir auch ein Glas seines Whiskys an, aber da ich mit dem Auto da war, lehnte ich diesen dankenderweise ab. Wir kamen auf das Online-Marketing zu sprechen und darauf, wie wichtig dies für Unternehmen in der heutigen Zeit geworden ist. In dem Game bin ich ja seit 15 Jahren und ich gab ihm noch mal als Tipp, hier seine Präsenz weiter auszubauen, um den Verkauf weiter voranzutreiben. Er gab mir seine Karte mit und ich schaute mir im Nachgang seine Webseite an. Wie so häufig ist das Grundgerüst vorhanden, aber weitere Texte fehlen für Kunden, die nach bestimmten Fragen in Bezug auf Whisky suchen. Ich nehme jetzt mal das Wort SEO in den Mund, wo bedeutend mehr hingesteckt.

Hinrichsen Whisky
Hinrichsen Whisky

Was Online Marketing für meinen Erfolg bedeutet

Generell kostet das Online-Marketing Zeit und auch Geld. Ich wäre nicht so erfolgreich, hätte ich das vernachlässigt, aber seit über zehn Jahren baue ich selbst meine Präsenz weiter aus und das zahlt sich aus. Kunden finden mich und buchen mich. Auch aufgrund meiner nun fast 500 5-Sterne-Bewertungen, auf die ich sehr stolz bin. Du siehst, ich verliere mich schon fast in meiner zweiten großen Leidenschaft, dem Online-Marketing. Zwei Firmen, eine in Lübeck und eine in Hamburg, betreue ich heute noch als SEO-Projektmanager, um deren Reichweite zu steigern. Also solltest du jemanden benötigen, der dich im Online-Marketing unterstützt, sprich mich gerne an – Werbung Ende!

Fazit: Die Winterküchenparty war meines Erachtens, auch was die Gäste zurückspiegelten, wieder gelungen. Die Stimmung war toll, das Essen lecker. Viele von den Gästen sind bereits Stammgäste. Knapp 100 Gäste waren an diesem Abend da. Ich freue mich auf 2026. Wenn du einen Event-Veranstaltungsfotografen brauchst, melde dich gerne über mein Kontaktformular oder nimm kurz dein Handy und ruf mich an! Bis bald!

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